Feature über Fritz Kühn

Gerne möchten wir Sie heute auf einem besonderen Beitrag im Radio hinweisen. Der Text- und Buchautor Ed Stuhler hat uns im Atelier besucht und viele Informationen über Fritz Kühn gesammelt. Daraus ist ein interessantes Feature über Fritz Kühn entstanden.  Es wird am 17.08.2016 um 19:04 Uhr auf dem Radiosender RBB Kulturradio zu hören sein.  Hier kann man RBB Kulturradio auch online abrufen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Zuhören.

Auch teilen wir mit, dass unsere Atelier-Ausstellung: „Achim Kühn – Uta Zeidler – Coco Kühn“ bis 11.09.16 verlängert ist.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit.

Berliner Zeitung: Wie die Bezirke Berlins Kunst- Wahrzeichen verwahrlosen lassen

Berliner Zeitung

Ingeborg Ruhte aus ihrem Artikel „Wie die Bezirke Berlins Kunst-Wahrzeichen verwahrlosen lassen“, erschienen in der Berliner Zeitung am 15.12.2015:

Fritz Kühn (1910–1967), international geachteter Metallbildhauer und Fotograf, hat in den Sechzigerjahren, im Auftrag des Ost-Berliner Magistrats, öffentliche Wahrzeichen geschaffen, die heute vernachlässigt sind: der Brunnen „Schwebender Ring“ am Strausberger Platz, das A-Portal der Berliner Stadtbibliothek Breite Straße und die 24 „Stadtbänke Unter den Linden“.

Erfolglos kämpf die gemeinnützige Kühn-Gesellschaft seit Jahren für ein museales Projekt, in dem der immense Nachlass öffentlich werden könnte.“ (Quelle: Berliner Zeitung)

Atelier Advent 2015

Es ist wieder soweit, unser traditionelle Atelier Advent  steht vor der Tür. Wenn Sie gerne mal selbst den Hammer klingen lassen wollen oder Sie ein besonderes Geschenk suchen dann kommen Sie doch vorbei. Vom 27.11. – 29.11.2015 können Sie sich ab 16 Uhr bis ca. 22 Uhr von unserer Verkaufsausstellung oder auch von unseren diesjährigen Gastkünstlern inspirieren lassen.

Weitere Informationen können Sie hier entnehmen: Atelier Advent 2015

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Tag des offenen Denkmals 2015

Am 12. und 13. September 2015 beteiligen wir uns am Tag des offenen Denkmals.

Thema: „Handwerk, Technik, Industrie“.

Unsere Türen sind von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Führungen durch die historische Schmiede und der dazugehörigen Ausstellung finden an beiden Tagen um 12.00 und 15.00 Uhr statt. Treffpunkt ist der Werkstatthof.

Außerdem haben wir für Sie wieder eine Sonderausstellung vorbreitet:

Fritz Kühns Originalzeichnungen der Kunst am Bau Projekte „Das A-Portal der Berliner Stadtbibliothek sowie der Brunnen am Strausberger Platz“.

Uraufführung Dokumentarfilm „Ein Leben mit Stahl – Achim Kühn“

 

AK schmiedet 4.2010

Der Dokumentarfilmer Hans Hickisch begleitet mit seiner Kamera das Schaffen des international bekannten Berliner Metallbildhauers Achim Kühn (www.metalart.de) seit 1967.

Aus dem umfangreichen Archivmaterial erarbeitete Hickisch 2015 den einstündigen Dokumentarfilm „Ein Leben mit Stahl – Achim Kühn“. In den Mittelpunkt stellte er die dem Werk innewohnende „Geschmiedete Leichtigkeit“.

Termin: Sonntag der 13.9.2015                                                  Einlass: 18:30 Uhr

Adresse:

Atelier Achim Kühn; Richterstr. 6, 12524 Berlin

Ticket: 5 EUR

Achim Kühn und Hans Hickisch sind anwesend und antworten gern auf Ihre Fragen. Getränke und kleine Happen runden den Abend ab.

Eine Anmeldung ist erforderlich! Bitte notieren Sie diesen Termin.

Herzlich Willkommen!

Berliner Zeitung: Barrikade gegen den Gerichtsvollzieher

Berliner Zeitung Fritz Kühn Gesellschaft 17.02.14

In seinem Artikel „Barrikade gegen den Gerichtsvollzieher – Nach Zwangsräumung ihres Grundstückes kündigen die Erben des Metallbildhauers Fritz Kühn an, sein gesamtes Werk aus der Stadt zu schaffen“, berichtet Stefan Strauss über die Zwangsräumung des Künstlergrundstückes und darüber was mit dem Nachlass von Fritz Kühn in Zukunft passieren wird. Erschienen ist der Artikel in der Berliner Zeitung am 17.02.14.

Der ganze Artikel kann auf den Seiten der Berliner Zeitung online gelesen werden.

„Barrikade gegen den Gerichtsvollzieher – Nach Zwangsräumung ihres Grundstückes kündigen die Erben des Metallbildhauers Fritz Kühn an, sein gesamtes Werk aus der Stadt zu schaffen“, von Stefan Strauss (Berliner Zeitung 17.02.14)

Zwangsräumung des Künstlergrundstückes, rbb Abendschau

rbb Abendschau

Zwangsräumung des Künstlergrundstückes„, ein Beitrag von Kathrin Zauter für die rbb Abendschau mit Aufnahmen und wichtigen Informationen über die Zwangsräumung des Grundstückes vom 17.02.2014.

„(..)Am Montag sollten die Kunstwerke zwangsgeräumt werden, denn das Grundstück gehört einer Genossenschaft und die will dort bauen. Doch dann hat das Ganze eine überraschende Wendung genommen.(..)“

Zwangsräumung des Künstlergrundstückes„, rbb Abendschau 17.02.2014 (Der Beitrag ist in den kommenden 7 Tagen in der rbb-Mediathek nachsehbar – Quelle/Link: rbb online).

Einem einzigartigen Deutschen Kulturerbe droht ab dem 23.12.2013 Vernichtung durch Zwangsräumung!

Bedroht ist der Nachlass des Berliner Bildhauers, Kunstschmiedes und Fotografen Fritz Kühn (1910-1967). Der opulente Nachlass wurde nach dem Tode des Künstlers zum NATIONALEN KULTURERBE erklärt, durch den Erben zusammengehalten und wird durch den 2004 gegründeten Verein Fritz-Kühn-Gesellschaft e.V. verwaltet.

Originale der Metallgestaltung stehen auf einer seit 1880 unbebauten ehemaligen Koppel eines Vierseithofes im Ortsteil Bohnsdorf, Bezirk Treptow-Köpenick. Die grundbuchlich als Erholungsfläche eingetragene Immobilie grenzt unmittelbar an die von Fritz Kühn 1937 gegründete  Atelier-Werkstatt. Eigentümerin ist eine Berliner Baugenossenschaft. Sie erwarb den Vierseithof mit Gartenland und Feldern nach dem Konkurs des Gutsherren Richter im Jahre 1911. Die vormalige Koppel ist in mehr als 100 Jahren von der Natur erobert worden, bestimmt von Wildwuchs und überaus geeignet für das geplante Kulturprojekt Museum Fritz Kühn mit Skulpturenpark.

Für Erhalt, Bewahrung und Aufarbeitung des zum Nationalen Kulturerbe erklärten Nachlass von Fritz Kühn trägt im geeinten Deutschland durch Artikel 35 Einigungsvertrag das Land Berlin die Verantwortung. Der Kultursenatsverwaltung und Kultursenator Klaus Wowereit ist diese Verantwortung bekannt. Man verweist seit Jahren auf knappe Kassen und dadurch fehlende Kultur-Euros.

Dabei ist Steuergeld massenhaft vorhanden! Seit Jahren und weiterhin werden montalich 40 Mio-EUR eingesetzt, um ein Flughafenprojekt am Leben zu halten. Davon finanziert das Land Berlin 37 %; somit täglich rund 490.000 EUR.

Weniger als zwei Tagessätze  wären erforderlich, um die ehemalige Koppel zu kaufen und damit endlich dem Projekt: Museum Fritz Kühn eine Basis zu geben.

Die Eigentürmergesellschaft verlangt für die aus drei Flurstücken bestehende Fläche 790.000 EUR. Das ist ein hoher Preis für eine ehemalige Koppel.

Die Kaufoption endet am 23. Dezember und am 23.12.2013 will die Eigentümerin die Zwangsräumung durchsetzen. Ein Schicksalstag für die Erbenfamilie.
Am 23.12.1943 – vor 70 Jahren – wurde die nur sechs Jahre zuvor gegründete Atelierwerkstatt Fritz Kühn durch Kriegseinwirkung total zerstört.

Die Zwangsräumung muss ausgesetzt werden! Erben und Verein können die Hälfte der geforderten Summe aufbringen – wo findet sich ein großzügiger Retter dieses für Berlin einzigartigen Kulturprojektes?

 

Die Berliner Zeitung über das Projekt Fritz-Kühn-Museum

Fritz-Kühn-Museum Unverdientes Desinteresse von Ingeborg Ruthe | Screenshot Berliner Zeitung

 

Ingeborg Ruthe beschreibt in Ihrem Artikel „Unverdientes Desinteresse„,  der am 18.10.2013 in der Berliner Zeitung erschienen ist, das Trauerspiel und die Entscheidung der Kulturverwaltung des Berliner Senats zum Nachlass des berühmten Ost-Berliner Metallbildhauers und Fotografen Fritz Kühn (1910-1967).

Der Traum von einem durchs Land Berlin geförderten Fritz-Kühn-Museum ist geplatzt. Die Senatskulturverwaltung Berlin erteilte der Fördergesellschaft des berühmten Metallbildhauers und Fotografen eine Absage. Nun bleibt nur noch das private Engagement.

Hier geht es zum zum Artikel „Unverdientes Desinteresse“ von Ingeborg Ruthe in der Berliner Zeitung vom 18.10.13.

Atelier Advent 2013 in der Atelier- und Schmiedewerkstatt Kühn

Atelier Advent 2013 in der Atelier- und Schmiedewerkstatt Kühn

Bald ist es wieder soweit. Am ersten Adventswochenende, 29./30.11 – 01.12.2013, findet wieder unser traditioneller Atelieradvent statt.

Ab 16.00 Uhr erwartet Sie im Atelier Achim Kühn unsere Verkaufsausstellung von Geschmiedeten sowie kleineren Ausstellungen von Gastkünstlern.
Natürlich wird auch an allen drei Tagen wieder fleißig geschmiedet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.