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Lesung am 23.05.2013

Leseprobe

 

Am 23.05.2013 stellt der Grafiker und Autor Michael Schwalbe bei einer Lesung sein drittes Buch:  „Der Geheime Nachbar “ vor.

Leseprobe: Der Geheime Nachbar

 

Beginn ist um 19.00 Uhr im Atelier Achim Kühn. Um Voranmeldung wird bis zum 10.05.2013 gebeten. Bitte benutzen Sie dafür unser Kontaktformular.

Tradition und Moderne

Auch in diesem Jahr öffneten wir Atelier-Werkstatt und Ausstellung am ersten Adventswochenende. Außerordentlich war der Besucherandrang. Viele freuten sich auf die selbst bereiteten Schmalz- und Kräuterquarkstullen. Fleißig waren unsere Schmiede: Achim und Tobias Kühn, Latifa Sayadi, Markus Szary und als Überraschungsgast: Ralf Greiner aus Thüringen. Die Schmiedestücke wurden für das Projekt Museum Fritz Kühn versteigert. Wie jedes Jahr kommen auch die Spenden für 13 kg Stullen dem Projekt zugute.

Als Gast zeigte Beate Bendel ihre farbenstarken Bilder und Keramiken. Die Fotografien von Tobias Kühn führten nach spannenden Diskussionen, wo, wie und wann sie aufgenommen worden waren, zu freudigem Kaufbegehren.

2013 sind die Tage der offenen Atelier-Werkstatt am 29./30. November und 01. Dezember.

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Das künstlerische Werk von Fritz Kühn. Ein Nationales Kulturerbe

Vor 30 Jahren ist das künstlerischen Werk von Fritz Kühn zum „Nationalen Kulturerbe“ erklärt worden (Wikipedia: Kulturerbe/Kulturgut).

Wer weiß mehr?
Sie haben Informationen oder Hinweise zu Künstlern die ebenfalls diese Ehrung erhalten haben? Nutzen Sie unser Kontaktformular und senden Sie uns eine Nachricht.

Fotografie von Fritz Kühn im Museum Berlinische Galerie 05.10.2012 – 28.01.2013

Fotografie von Fritz Kühn wird präsentiert im Museum Berlinische Galerie vom 05.10.2012 bis 28.01.2013. Mit der Ausstellung „Geschlossene Gesellschaft“ werden Einblicke in die bisher weitgehend unbekannt gebliebene künstlerische Fotografie in der DDR zwischen 1949 und 1989 gegeben.

Die Berliner Zeitung zollt bereits im Vorfeld dieser Ausstellung größten Respekt und stellt in einer Sonderbeilage am Vortage des 3. Oktober zur Diskussion: Statements der Ausstellungsmacher, die Ausstellungskonzeption, ein Foto-Panorama für das kollektive Gedächtnis und das Rahmenprogramm der Ausstellung: Symposien, Filme, Begleitausstellungen in Galerien der Stadt.

Einige wichtige Zitate:

„Nach wie vor ist die Kunstgeschichte der DDR nur in Ansätzen aufgearbeitet; sie hat bisher praktisch keinen Eingang in die Lehre gefunden. Die Austellung der Berlinischen Galerie möchte hier Abhilfe schaffen und im Bereich des Mediums der Fotografie eine Auswahl künstlerischer Positionen einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.“ (Thomas Köhler, Direktor der Berlinischen Galerie)

Durch verschiedenen technische, formale ästhetische Verfahren und Experimente unterliefen Fotografen wie Fritz Kühn, Edmund Kesting, in späteren Jahren Manfred Paul, Tina Bahra, Klaus Elle, Jörg der Knöfel, Ernst Goldberg, Micha Brendel u.a. die vermeintliche Konvention. (Theo Immisch, Leiter der Sammlung Photographie der Stiftung Moritzburg und Co-Kurator)

In der DDR war subjektive und experimentelle Fotografie kaum möglich nach der Formalismus-Debatte. Da war ein Experimentierer wie Fritz Kühn Einzelgänger. Nach ihm kam erst mal 20 Jahre nichts. (Ulrich Domröse, Fotohistoriker und langjähriger Leiter der fotografischen Sammlung)

 

Berlinische Galerie  – „Geschlossene Gesellschaft“
Ort: Alte Jacobstrasse 124 – 128
10969 Berlin-Kreuzberg
Geöffnet: Mi – Mo 10-18 Uhr
Eintritt: 8 EUR

Der Verein Fritz-Kühn-Gesellschaft e.V. zeigt ab 25. Oktober 2012 im Atelier Achim Kühn bisher unveröffentlichte Fotografien von Fritz Kühn aus dem Nachlass.

Tag des Denkmals

Die historische Schmiede hatte am Tag des Denkmals am 08.09 und 09.09.2012 geöffnet. Uns besuchten etwa 175 Personen in Gruppen zwischen 10 und 25, aber auch einzelne Interessenten. Achim Kühn zog mehrmals insbesondere die Jungendlichen in seine Vorführungen am Amboss ein und demonstrierte die Entstehung seiner „Kranichformation“ mit dem Hand-, und auch dem Lufthammer.

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Willkommen

 

 

Die FRITZ KÜHN GESELLSCHAFT e.V. wurde 2003 gegründet, um Wirkungsort und Werk des Künstlers Fritz Kühn zu erhalten, öffentlich zugänglich zu machen, das Werk restauratorisch zu betreuen und kunstwissenschaftlich aufzuarbeiten.

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